Musikpatin der Musikkneipe des Jahres 2026

ENNIO

ENNIO gehört zu den prägendsten Stimmen der neuen deutschsprachigen Indie-Pop-Generation. Mit seiner markanten, tiefen Stimme, emotionalen Texten und einem Sound zwischen Indie, Pop, Rock und elektronischen Einflüssen hat sich der Münchner in den vergangenen Jahren eine ganz eigene musikalische Identität geschaffen. 

Seinen musikalischen Weg begann ENNIO zunächst unter dem Namen Emotional Club, bevor er 2021 mit „Blaulicht“ erstmals deutschsprachige Musik unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. Der Song traf einen Nerv und wurde zum Ausgangspunkt einer rasanten Entwicklung: Supportshows für Provinz, Jeremias und Majan, Auftritte auf großen Festivals und schließlich die ersten eigenen ausverkauften Tourneen machten ENNIO innerhalb kurzer Zeit zu einem festen Namen der deutschen Indie-Szene. 

2022 erschien sein Debütalbum „Nirvana“, im selben Jahr wurde ENNIO mit dem New Music Award ausgezeichnet. Mit seinem zweiten Album „Schlaraffenland“ setzte er 2024 seinen Weg konsequent fort; das Album erreichte Platz 6 der deutschen Charts. Songs wie „Kippe“, „Fühlst du gar nichts?“ mit Nina Chuba und „Drachenfrucht“ mit Berq unterstreichen dabei seine Fähigkeit, persönliche Geschichten mit einem Sound zu verbinden, der gleichzeitig intim und groß gedacht ist. 

2026 schlägt ENNIO mit seinem dritten Album „Haifischbecken“ ein neues Kapitel auf. Dabei geht es nicht nur um Musik, sondern auch um die bewusste Auseinandersetzung mit den Mechanismen der Musikindustrie. ENNIO veröffentlicht das Album abseits klassischer Streamingwege und bleibt damit seinem DIY-Gedanken treu, den er bereits früh in seiner Karriere entwickelt hat. 

ENNIO steht für Musik, die gleichzeitig nach durchfeierten Nächten, großen Gefühlen und dem ganz normalen Chaos des Erwachsenwerdens klingt – persönlich, direkt und ohne Filter.

Vier Fragen an ENNIO

Das war das Casablanca in Hannover, die kleinste „coolste“ Disco Deutschlands.
Kneipen bieten Künstlern meist unkompliziert und ungezwungen die Möglichkeit, sich hautnah zu präsentieren und hoffentlich zu behaupten.
Ich habe meine ersten Live Erfahrungen mit Cover Versionen gesammelt, z.B. Van Halen „Jump“.

I would love to jam with Bruno Mars (mit Tom Jones hab ich ja schon) :) 

Kasalla

tbd

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