Musikpatin der Musikkneipe des Jahres 2026

Ina Müller

Ina Müller gehört zu den markantesten Künstlerinnen und Entertainerinnen Deutschlands. Ihre Bühnenkarriere begann Mitte der 1990er-Jahre mit dem Musikkabarett-Duo Queen Bee. Seitdem hat sie sich als Sängerin, Moderatorin und Entertainerin einen ganz eigenen Platz in der deutschen Kulturlandschaft geschaffen – mit norddeutschem Humor, klarer Haltung und einer unverwechselbaren Mischung aus Musik und Unterhaltung.

Besonders eng ist ihr Name mit „Inas Nacht“ verbunden. Seit 2007 empfängt sie in der Hamburger Seemannskneipe „Zum Schellfischposten“ Musiker*innen und andere prominente Gäste zu Gesprächen und Live-Musik. Mehr als 200 Ausgaben sind inzwischen entstanden; die Sendung wurde unter anderem mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Die kleine Kneipe mit Tresen, wenigen Gästen und Live-Musik ist dabei weit mehr als Kulisse – sie gehört seit fast zwei Jahrzehnten zum unverwechselbaren Charakter der Sendung.

Auch musikalisch blickt Ina Müller auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Sieben ihrer ersten acht Alben wurden mit Gold oder Platin ausgezeichnet, hinzu kommen vier Echos. Mit ihrem 2025 veröffentlichten Album „6.0“ erreichte sie erstmals Platz 1 der deutschen Albumcharts. Darauf erzählt sie gewohnt direkt, humorvoll und persönlich von Liebe, Beziehungen und den kleinen und großen Geschichten des Lebens.

Aktuell bringt Ina Müller diese Geschichten wieder auf die Bühne: Im Oktober 2026 startet ihre große „6.0“-Tour durch Deutschland, die bis 2027 läuft. Mit ihrer rauchig-souligen Stimme, viel Humor und ihrer besonderen Nähe zum Publikum bleibt sie dabei genau das, was sie seit Jahren auszeichnet: authentisch, direkt und unverwechselbar.

Vier Fragen an Ina Müller

Das war das Casablanca in Hannover, die kleinste „coolste“ Disco Deutschlands.
Kneipen bieten Künstlern meist unkompliziert und ungezwungen die Möglichkeit, sich hautnah zu präsentieren und hoffentlich zu behaupten.
Ich habe meine ersten Live Erfahrungen mit Cover Versionen gesammelt, z.B. Van Halen „Jump“.

I would love to jam with Bruno Mars (mit Tom Jones hab ich ja schon) :) 

Kasalla

tbd

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